top of page

Zeit schenken.
Menschlichkeit leben.

Hospizarbeit lebt von Menschen, die bereit sind, anderen beizustehen. Ob ehrenamtlich, als Fördermitglied oder mit einer eigenen Spendenaktion – jede Form der Unterstützung macht einen Unterschied. 

Jede Stunde, jede Idee und jede Unterstützung trägt dazu bei, Menschen am Ende ihres Lebens Geborgenheit und Würde zu schenken.

Vielen Dank, dass Sie unsere Hospizarbeit mittragen!

Ihre Möglichkeiten im Ehrenamt

Als ehrenamtliche Hospizbegleitung schenken Sie schwerstkranken Menschen und ihren Angehörigen etwas besonders Wertvolles: Ihre Zeit, Ihre Aufmerksamkeit und Ihre Menschlichkeit. Sie begleiten Menschen auf ihrem letzten Lebensweg – nicht mit Antworten auf alles, sondern mit offenem Herzen und der Bereitschaft, zuzuhören.

Hospizbegleitung für Erwachsene

Begleitung schwerstkranker Menschen sowie ihrer Angehörigen im häuslichen Umfeld, in Pflegeeinrichtungen, auf der Palliativstation oder im stationären Hospiz.

Kinder- und Jugendhospizbegleitung

Begleitung von Familien mit lebensverkürzend erkrankten Kindern und Jugendlichen. Dabei stehen die Bedürfnisse der gesamten Familie im Mittelpunkt.

Trauerbegleitung

Wir unterstützen Trauernde mit Einzelgesprächen und Gruppenangeboten und begleiten sie in ihrer Trauer

Unterstützung im stationären Hospiz

Auch im stationären Hospiz gibt es vielfältige Möglichkeiten, sich ehrenamtlich einzubringen und das hauptamtliche Team zu unterstützen.

Nicht jeder kann heilen.
Aber jeder kann da sein.

fotoliebe-0361.jpg
Begleiten heißt, da sein.

Unsere Ehrenamtlichen begleiten schwerstkranke Menschen zu Hause, in Pflegeeinrichtungen, auf der Palliativstation oder im stationären Hospiz. Sie hören zu, lesen vor, führen Gespräche, gehen spazieren oder schenken einfach ihre Zeit. Oft ist allein die verlässliche Anwesenheit eine große Unterstützung – für die Betroffenen und für ihre Angehörigen.

Gut vorbereitet ins Ehrenamt

Niemand wird allein gelassen.

Die Begleitung schwerstkranker Menschen ist eine verantwortungsvolle Aufgabe. Deshalb bereiten wir alle Ehrenamtlichen sorgfältig auf ihre Tätigkeit vor. Vor dem ersten Einsatz nehmen Sie an einem Kurs zur Sterbebegleitung teil. Dort setzen Sie sich mit Themen wie Kommunikation, Sterben und Trauer auseinander, reflektieren eigene Erfahrungen und erwerben wichtiges medizinisches, psychologisches und ethisches Grundwissen.

Das erwartet Sie im Kurs

Der Kurs findet berufsbegleitend statt und bietet ausreichend Raum für Austausch und persönliche Entwicklung. Inhalte der Ausbildung sind:

  • Kommunikation und Gesprächsführung

  • Wahrnehmung und Achtsamkeit

  • Sterben, Tod und Trauer

  • Medizinische und pflegerische Grundlagen

  • Ethische und spirituelle Fragen

  • Reflexion der eigenen Erfahrungen

  • Praktische Vorbereitung auf Begleitungen

​

Auch nach dem Kurs sind wir an Ihrer Seite

Mit dem Abschluss des Kurses beginnt Ihr Ehrenamt – und gleichzeitig unsere kontinuierliche Begleitung.

Wir unterstützen Sie durch

  • regelmäßige Hospiztreffs

  • verpflichtende Supervisionen

  • Fort- und Weiterbildungen

  • persönlichen Austausch mit unseren Koordinatorinnen und Koordinatoren

  • ein engagiertes Team von Haupt- und Ehrenamtlichen.

So schaffen wir einen geschützten Rahmen, in dem Erfahrungen geteilt und neue Kraft gesammelt werden können.

Ihre Fragen

Interesse geweckt?

Lernen Sie uns kennen!

​

Der erste Schritt ist ganz unkompliziert. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, lernen Sie unser Team kennen und erfahren Sie in einem persönlichen Gespräch, ob das Ehrenamt zu Ihnen passt. Wir beantworten gern Ihre Fragen und informieren Sie über den nächsten Befähigungskurs.

Jetzt unverbindlich Kontakt aufnehmen – Telefon: 03641 / 47 43 310
»Wir sind nicht die Lehrenden und die anderen die Lernenden. Wir sind nicht die Lebenden und die anderen die Sterbenden. Wir sind nicht die Tröstenden und die anderen die Trauernden.Partnerschaftliche Begleitung bedeutet das solidarische Wissen, dass ich in die selbe Situation geraten kann, in der sich der andere befindet, und meine scheinbare Überlegenheit sehr zerbrechlich ist.«
Monika Müller
„Ich dachte, ich würde anderen etwas schenken.
Heute weiß ich: Ich bekomme mindestens genauso viel zurück.“

​Martina S., Ehrenamtliche Hospizbegleiterin
(Beispieltext / Platzhalter)

bottom of page